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 Daimon Mizutani

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BeitragThema: Daimon Mizutani   So Dez 25 2011, 21:51



~ Steckbrief/Bewerbung von
Daimon Mizutani ~


Spoiler:
 


~ Allgemeines zum Charakter ~

Name:
Mizutani
Vorname:
Daimon
Geburtstag:
5.2.
Alter:
15
Gesinnung:
Heterosexuell
Rang:
Mittelschülerin


~ Aussehen und Körperdaten ~

Geschlecht:
Weiblich
Größe:
152 cm
Augenfarbe:
Hellbraun
Haarfarbe:
Hellblond
Aussehen:
Ungewöhnlich für ihre japanische Herkunft sind Daimons Haare in ein sehr helles blond gehüllt, ja bei starkem Sonnenlicht wirken sie schon beinahe weiß, so sehr hat sich das Ganze im Laufe der Jahre ausgeprägt. Zurückzuführen lässt sich dies auf ihre Mutter, die als Engländerin geboren und aufgewachsen ist, letzten Endes jedoch nach Japan auswanderte und dort heiratete. Allerdings ist auch mit der Berücksichtigung dieser Tatsache immer noch zu sagen, dass Daimons Haare entschieden zu hell sind, sowie ihre Haut ebenfalls sehr blass erscheint. Oft wirkt sie hierdurch kränklich, da ihre braunen Augen trotz allem einen recht starken Kontrast bieten und das Mädchen recht gerne dunkle Kleider trägt und sich auch nicht davon abbringen lässt, sich weiterhin in Dunkel zu hüllen, auch wenn sie weiß, dass sie dadurch noch schräger angesehen wird. Insgesamt nämlich ist das Mädchen wirklich keine Person, die Anderen nicht auffällt. Ihre Augen sind nur sehr selten auf andere Leute gerichtet, sehen meist an ihren Blicken vorbei, selbst bei Gesprächen und sollte es doch einmal zu welchen kommen, so scheint es, als liefe Daimons Blick direkt durch sie hindurch. Mimik oder Gestik sind hierbei ebenso wenig wie Emotionen zu sehen. Denn auch, wenn sie sich einmal freuen sollte, so zeigt sie dies niemandem, einfach aus dem Grund einer schlechten Angewohnheit heraus. Warum dies so ist, kann das Mädchen sich selbst nicht beantworten, jedoch hat sie sich noch nie viel darum gekümmert, eine kleine Freude mit einem Lächeln zu unterstützen oder bei einem Wutanfall laut herumzuschreien. Ihr Gesicht liegt meist kühl und neutral zu ihrem Gesamtbild und ihre Stimme bleibt ebenso ruhig und gelassen.
Ihre Statur ist nicht unbedingt zierlich oder gar schmächtig, nein Daimon ist sogar recht sportlich, was dies anbelangt. Vor allem das Laufen sagt ihr zu, weshalb ihre Kondition ebenso nicht zu verachten ist. Jedoch werden ihr auch hier wieder ihre blasse Haut und die ebenso bleichen Haare zum Verhängnis, sodass kaum Jemand Notiz von ihren Leistungen nimmt. Zurückhaltung jedoch folgte hieraus keineswegs denn das Mädchen hat sich, nachdem sie im Laufe der Zeit merkte, dass sie vor allem bei Mannschaftssportarten nie auf freundlich gesinnte Leute traf, sondern eher auf Ablehnung traf, ihre Haare bis auf die Hüften wachsen lassen und bindet sie, je nach Laune mit einem schwarzen Band entweder zu zwei Zöpfen zusammen oder befestigt sie als Schleifen an ihrem Haar.

Besondere Merkmale:
Daimon besitzt sehr helle, bolnde Haare und eine ebenso blasse Haut, weshalb sie den meisten Leuten sofort auffällt, sobald sie an ihnen vorbeiläuft.
Ebenso ist der steife, beinahe schon gefrorene, stets neutrale Blick, der auf ihrem Gesicht ruht und sich so gut wie nie ändert ein unverkennbares Merkmal.


~ Persönliches ~

Charaktereigenschaften:
"Der Schein trügt". Daimon ist wohl das perfekte Beispiel für genau diese Feststellung. Denn auch wenn sie nach außen hin kalt und abweisend wirkt, ja beinahe schon einen depressiven Eindruck vermittelt, so ist sie dies keineswegs. Nein, das Mädchen ist sogar äußerst emotional und macht sich über jedes Wort, jede Aussage, die sie anderen vermittelt Gedanken. Spricht sie Jemanden an, so tut sie dies stets höflich und zurückhaltend, da Aufdringlichkeit etwas ist, was sie überhaupt nicht gerne sieht. Leute, die an einem hängen wie eine Klette und die einfachsten Abweisungen nicht verstehen sind für Daimon absolute Nervensägen. Ist man jedoch auch freundlich zu ihr, so öffnet sie sich recht schnell und findet ebenso Gefallen an ausführlichen Unterhaltungen, da sie an solchen besonders viel Gefallen findet. Ihr Problem aber ist, dass man ihr nicht ansieht, ob sie sich nun freut oder nicht. Ob sie wütend ist oder traurig, keinerlei Emotionen sind festzustellen, weshalb die Meisten nach ein paar worten schon das Gefühl bekommen, unerwünscht zu sein, oder Daimon als arrogant und kalt befinden, sowie sich daraufhin von ihr entfernen, regelrecht das Weite suchen. Über diese Tatsache ist sie sehr betrübt, doch versucht sie nicht sich zu ändern, bemüht sich geradezu darum, so zu bleiben wie sie schon immer war, auch wenn es die Meisten abschrecken mag, da ihre Denkweise ziemlich verträumt ist und sie so daran glaubt, dass es irgendwann Leute geben wird, denen sie auch so passt und mit denen sie sich auch versteht, wenn sie ihre Gefühle für sich behält. Da das Mädchen jedoch so bereits seit Jahren als Einzelgänger unterwegs ist, frisst sie viele ihrer Sorgen in sich hinein und hat auch niemandem, dem sie etwas erzählen könnte. Sie selbst versucht mittlerweile also schon beinahe unbewusst eine Art Mauer um sich aufzubauen, sobald sie sich unter Fremden befindet, die ihre Unsicherheit verbergen soll, sie unglücklicherweise aber ziemlich arrogant wirken und auftreten lässt. Was wiederum ein weiterer Grund ist, aus dem ihr Leute aus dem Weg gehen.
Doch auch, wenn sie in Bezug auf ihre Emotionen geradezu unerschütterlich wirkt, so gibt es doch etwas, bei dem das Mädchen ihre scheinbare Maske verliert - Den Schreck. Wird sie überrascht oder aus den Gedanken gerissen, verjagt sie sich so sehr, dass ein lauter Aufschrei in keinem Fall zu vermeiden ist. Ebenso zuckt sie oft zusammen, stolpert oder gerät in sonst irgendein Missgeschick, aus dem sie sich nicht mehr retten kann. Schreckhaft. Das ist wohl die beste Bezeichnung für diese Eigenschaft, auch wenn es im Falle Daimon doch meist etwas überzogen erscheint, da sie bei wirklich jeder Kleinigkeit erschrickt. Ist es nun ein herunterfallender Gegenstand, ein lauteres Rascheln in den Bäumen oder Jemand, der sie an der Schulter berührt, das Mädchen ist sofort außer Fassung geraten. Eine Ursache hierfür könnte ihre Verträumtheit sein, in der sie sich immer wieder in ihren Gedanken verliert und so auch in Gesprächen schnell abscheift, sogar mitten in Sätzen abbricht und diese in ihem Kopf weiterführt, weil irgendetwas Anderes ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht. Solange sie sich nicht voll und ganz konzentriert. Aus diesem Grund richtet sie ihre Augen bei Kontakt mit Anderen stets auf einen Punkt, der sie nicht ablenken kann, beziehungsweise versucht , die Person überhaupt nicht richtig anzusehen, in der Hoffnung, dass dies nicht allzu schnell bemerkt wird.

Stärken:
- Sportlich -
- Höflich -
- Hilfsbereit -
- Wortgewandt -
- Durchsetzungsvermögen -
- Selbstständig -
- Unabhängig -
- Zielstrebig -

Schwächen:
- Dickköpfig -
- Verschlossen -
- Einsam -
- Lässt sich leicht ablenken -
- Unkonzentriert -
- Sehr schreckhaft -
- Wirkt sehr schnell arrogant oder überheblich -
- Oft zu verträumt -

Vorlieben:
- Schnee -
- Obst -
- Bücher -
- Träume -
- Freundlichkeit -
- Dunkle Farben -
- Sport, besonders Laufsportarten -
- Unterhaltungen -
- Blumen -
- Stofftiere -
- Krimis -

Abneigungen:
- Aufdringlichkeit -
- Mannschaftssport -
- Hitze -
- Dunkelheit -
- Streit -
- Lügen -
- Ausgrenzung -
- Arroganz -
- Pfefferminze -
- Gemüse jeglicher Art -
- Erschreckt werden -

Lieblingsjahreszeit/en:
Daimons Lieblingsjahreszeit ist wohl mit weitem Abstand der Winter, da sie findet, dass der weiße Schnee die perfekte Kulisse zu ihrem übrigen Abbild gibt und sie zudem warme Mäntel über alles liebt.

Besonderes:
Keine


~ Geschichte und Familie ~

Familie:

Mutter
Ashley Mizutani (45)
Die Mutter des Mädchens lebte bis zu ihrem achtundzwanzigsten Lebensjahr in England, wo sie in Manchester aufwuchs und studierte. Anschließend entschloss sie sich dazu nach Japan zu ziehen, wo sie in Osaka ihren Mann kennenlernte und diesen heiratete. Daimon ist ihr einziges Kind. Das Verhältnis der Beiden ist recht gut, wobei sie sich jedoch des Öfteren auch einmal streiten und diese Zwiste teilweise sogar über Tage hinweg andauern, da sowohl Mutter als auch Tochter über einen äußerst ausgeprägten Dickkopf verfügen. Darüber hinweg allerdings, verstehen sie sich in den meisten Fällen sehr gut. Zur Zeit arbeitet Aschley als Englischlehrerin an einer Oberschule.


Vater
Heisuke Mizutani (47)
Daimons Vater ist Autor und meist den ganzen Tag zu Hause. Er hat einen großen Teil der Erziehung seiner Tochter übernommen und übernimmt dfen größten Teil des Haushaltes. Er wuchs in Osaka auf, studierte jedoch in Tokio, um anschließend wieder in seine Heimatstadt zu ziehen und dort zu leben. Durch seinen Erfolg und auch den seiner Frau setzt er große Erwartungen in seine Tochter und setzt diese oft etwas zu sehr unter Druck, doch ein Streit entsteht hierbei eher selten, da Heisuke eine sehr nachgiebige Person ist. Was Daimons Besuch eines Internates jedcoch angeht, trägt er die Hauptverantwortung und man kann es als eine der wenigen Situationen sehen, in der er sein Durchsetzungsvermögen bestärkt hat.


Vergangenheit:
"Ich wurde in Japan geboren. In Osaka, um genau zu sein und aufgewachsen bin ich dort ebenfalls. Besonderes, was meine Umgebung oder die Bedingungen unter denen ich aufgewachsen bin ausmachen könnte, gibt es also nicht wirklich. Abgesehen von der Herkunft meiner Mutter vielleicht, denn diese stammt aus Europa - England und dank ihr habe ich auch meine hellen Haare. Zumindest behaupte ich das, denn um ehrlich zu sein sind sie doch etwas zu hell, als dass sie einfach so vererbt sein könnten, denn selbst ihre Haarfarbe ist nicht ganz so hell wie meine und die Haare meines Vaters sind ohnehin pechschwarz. Eine Krankheit oder so etwas habe ich auch nicht und auch ansonsten ist soweit alles in Ordnung mit mir (auf jeden Fall habe ich nie das Gegenteil gespürt). Aber nun, so wichtig, dass man sich den Kopf darüber zerbrechen muss, ist es nun auch wieder nicht und um ehrlich zu sein, mag ich diese helle Farbe sogar sehr gerne, da sie mich von den Anderen abhebt und nicht zu einer von vielen macht. aber nun gut, Nachteile gibt es auch hier mehr als genug, doch ich will erst einmal mit meiner eher eintönigen Geschichte fortfahren.
Mit etwa sechs Jahren also, besuchte ich das erste Mal eine Grundschule, die nur ein paar Blocks von meinem Wohnhaus entfernt lag. Damals gingen mir meine Haare bis zu den Schultern und ich konnte sie gerade so mit einem Haarand zusammenbinden. Ich muss zugeben, damals traf ich noch sehr oft auf Zustimmung, wenn es den meisten nicht sogar egal war wie ich aussah, spielen konnte man trotz allem mit vielen. Das einzige Verhängniss, das mir begegnete war nur, dass ich nicht sehr viel lachte - um genau zu sein gar nicht. Allgemein zeigte und zeige ich nur sehr wenige Emotionen, behalte sie lieber für mich, und so wirkte ich auf viele Kinder unheimlich oder böse, wodurch ich nur sehr wneige Freunde hatte, die mit der Zeit unglücklicherweise auch immer wneiger wurden. 'Ich beschäftigte mich also immer mehr mit mir selbst und fing so sehr früh an, Sport zu treiben, besonders zu laufen und zu schwimmen. Ich trat sogar ein paar Vereinen bei, aber wirklich lange hielt ich es dort dann doch wieder nicht aus. Egal nämlich, was ich versuchte, durch meine hellen Haare und meine blasse Haut waren die meisten davon überzeugt, dass ich krank wäre, keine Kondition hätte oder sonst etwas, vollkommen egal, was ich versuchte, um das Gegenteil unter Beweis zu stellen. Aus diesem Grund auch, hasse ich Mannschaftssportarten, da man mich entweder als letzte oder überhaupt nicht dabei haben will, was mich wirklich mehr als ärgert.
Aber nun gut, es war ja nicht so, als dass ich das mit mir machen lassen würde, immerhin habe ich auch meinen Stolz und ich begann, mich immer dunkler zu kleiden, um meine ohnehin schon helle Erscheinung noch mehr unter Beweis zu stellen und ließ mir meine damals schulterlangen Haare so lange wie möglich wachsen - um sie dann mit dunklen Haarbändern noch heller erscheinen zu lassen. Meine Eltern fanden das ziemlich merkwürdig, waren teilweise sogar schon besorgt, da ich durch diese Entwicklung auch meine letzten Freunde verlor, aber mir persönlich war das egal, denn ich muss ehrlich sagen, dass ich zu den Leuten gehöre, die sich in Tagträumen alles mögliche vorstellen und so auch daran glauben, dass es irgendwo auf der Welt immer eine Person gibt die einen akzeptiert. Nicht, dass ich glücklich wäre, wenn es irgendwo einen Trottel gibt, der nichts gegen mich auszusetzen hat, aber ich denke, dass ich mit Sicherheit noch ein paar Leute finden werde, die mich trotz meiner wenigen Gefühlsregungen und den hellen Haaren mögen werden. Immerhin basieren die Reaktionen der meisten Leute, die ich bisher nur um mich hatte nur auf banalen Vorurteilen ohne Sinn und Verstand. Auch wenn ich glaube ich, momentan die Einzige bin, die so denkt, denn mein Vater hat sich den verrückten Gedanken in den Kopf gesetzt, dass ich depressiv werden würde und mich nun auf ein Internat geschickt, in der Überzeugung, dass das auf einen Schlag meine stetige Laune und auch meine Noten bessern würde und meine Mutter hat dem Ganzen suspekter Weise auch noch zugestimmt. Mit persönlich ist es zwar recht egal, ja die neue Schule gibt mir sogar eine etwas bessere Einstellung vielerlei Dingen gegenüber, aber doch ist mir der Enthusiasmus meiner Eltern etwas unheimlich. Doch da mein anfängliches Protestieren nicht wirklich viel geholfen hat, kann ich wohl nichts an der Sache ändern und es ist ja nicht so, als würde dadurch eine Welt untergehen.

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Kyo Yuen
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BeitragThema: Re: Daimon Mizutani   So Dez 25 2011, 23:18

Das sieht sehr gut aus, ich habe im Allgemeinen nichts auszusetzen ^^

Angenommen
» nur noch warten aufs einfärben eines Admins ;)

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Daimon Mizutani
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