Gakko no Kyodai

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 Das Schultor

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Admina
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BeitragThema: Das Schultor   Sa Apr 30 2011, 13:49

Schultor der Gakko no Kyodai

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Dieses Schultor ist der Haupteingang für die Schülerinnen und Schüler. Hier könnt ihr euch aufhalten bevor die Schule anfängt. Sobald die Schule beginnt, dürft ihr dann die Schule betreten.


Zuletzt von Ayumi Tanaka am So Mai 29 2011, 13:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Schultor   So Mai 29 2011, 12:54

First Post
Aki Bara Chiyoko Sato staunte nicht schlecht als sie am Tor ankam. Schon den ganzen Weg zum Tor hatte sie über die wunderschöne Gegend gestaunt. Sie summte leise zu der Musik die sie gerade hörte und sah weiter aus dem Fenster. Schon seitdem sie das Foto der Academy gesehen hatte freute sie sich hierher zu kommen. Hier hatte AKi Bara ihre Ruhe und konnte weiterhin ihren Traum verfolgen, wärend sie zur Schule ging. Auf ihrem Schoß lag ein Notizblock und ein Stift mit dem Aki Bara spielte. Sie fragte sich, ob die anderen Schüler und Schülerinnen ebenfalls so gerne Musik machten wie sie selbst. Sie sah weiter aus dem Fenster und freute sich über die neue Gegend und die neue Schule, die sie nun besuchen durfte. Nun musste sie nurnoch das Versprechen einhalten, das sie ihren Eltern gegeben hatte, bevor sie sich in den Zug gesetzt hatte. Sie durfte die Schule nicht vernachlässigen, ansonst durfte sie nicht mehr vor anderen Leuten singen, und musste sich wieder vollkommen auf die Schule konzentrieren. Aki Bara hatte zuvor einen Streit ihrer Eltern mit angehört, indem es um Aki Baras Traum gegangen war. Sie kann die Schule nicht so vernachlässigen. Entweder sie lernt das singen nicht so wichtig ist wie Schule, oder sie wird nicht mehr singen hörte sie die Stimme ihres Vaters in ihrem Kopf. Genau diese Worte hatte er zu seiner Frau gesagt. Jedoch nahm Nanami, Aki Baras Mutter sie in Schutz, immerhin wusste sie wie es war einen Traum zu verfolgen. Sie wusste wie es ist, wenn man so hart auf etwas hinarbeitete. Früher hatte Aki Baras Mutter ebenfalls gesungen, doch sie gab ihren traum für ihre Familie auf, sie gab ihren Traum für Aki Bara und ihren Vater auf.
Wüsste Aki Baras Mutte rnicht wie es ist einen Traum zu verfolgen, wäre sie vielleicht garnicht hier. Hier hatte sie die Möglichkeit ihren Traum zu verwirklichen, und die Schule dabei nicht zu vernachlässigen. Hie rhatte sie die Möglichkeit auf einen Neuanfang, dabei musste sie nur 2 Dinge tun, lernen, und das allerbeste was es für sie auf der Welt gab, nämlich singen. Wenn sie zu singen begann, fühlte sie sich frei und unberührt. Sie fühlte sich wie ein wilder Vogel der durch die Lüfte flog. Für sie war es das beste was es gab. Singen.
Der Wagen stoppte und der Fahrer drehte sich um. Er sah das verträumte Mädchen an und musste kurz grinsen. Wir sind da. drang es bis in Aki Baras Kopf. Sie schüttelte den Kopf leicht und sah den Fahrer an. Völlig verwirrt öffnete sie die Tür und stieg aus. Danke fürs Fahren bedankte AKi Bara sich und holte ihren Koffer und ihre Tasche aus dem Kofferraum. Sie bleib weiter vor dem Auto stehen, mit dem sie hierher gebracht wurde und betrachtete das riesige Tor. Der Fahrer fuhr wieder los und sie blieb alleine stehen. Ihre Tasche hatte sie rechts neben sich gestellt und betrachtete das riesige Gebäude, in dem sie nun leben sollte. Die Musik begann von neuen und Aki Bara began mitzu singen. Sie nahm die Tasche und den Koffer und machte sich auf den Weg um ihr Zimmer zu finden. Als sie zum Tor kam, öffnete sich dieses automatisch und sie konnte hinein gehen. Ob sie hier viele neue Freunde finden würde die die selben Interessen hatten wie sie selbst? Sie war sich nicht sicher, ob es jemanden gab, der so verbissen war wie sie, deshalb war sie sich nicht ganz sicher, ob sie hier Freunde finden würde, die die selben Interessen hatten wie sie. Aki Bara atmete tief ein und aus und ging dann bestimmt weiter, über den Hof und in Richtung Haus. Nun konnte sie nicht zurück, sie musste weitergehen, und ihr neues Leben antretten. Wärend Aki Bara über den Hof ging, sang sie weiter den Song, den sie schon die ganze Zeit hörte. Ihren Lieblingssong. Love like this von Amy Pearson. Sie freute sich schon auf die neuen Leute.

tbc.: Zimmer Aki Bara Chiyoko Sato
[out: Das ist der Song den sie singt http://www.youtube.com/watch?v=9C2QsCxCB3I&feature=feedrec_grec_index ]
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Di Mai 31 2011, 18:55

( First post)

Ich stieg aus dem Taxi und holte meinen Koffer aus dem Kofferraum. Dann drehte ich mich zum Tor der Schule. "Das ist also die Gakko no Kyodai. Was für ein schönes Tor." Bewundernd mussterte ich das Tor, durch das ich gleich gehen würde. Hier würde ich also fortan zur Schule gehen, leben und hoffentlich auch neue Freunde finden. Oma hatte mir von der Geschichte dieser Schule erzählt....aber das einzige an das ich mich noch erinnern konnte war, dass es irgendwas mit einer Familienfehde zutun hatte. Bei der erzählung wäre ich fast eingeschlafen. Nur als es darum ging wie sie sich abgeschlachtet hatten hatte ich zugehört. War ja auch das einzig wirklich interessante. Naja..... ich mochte Geschichte noch nie.... es sei denn, es hatte einen Horroreffekt. Dies war meistens aber leider nicht so. Meine oma war ganzschön ausgerastet als sie bermerkt hatte, dass ich eingenickt war. Zur Strafe, verweigerte sie mir, mir etwas über die Sporhalle zu erzählen. Was für mich am wichtigsten war. Aber nein! Stattdessen erklärte sie mir, dass ich mich ja zu benehmen hatte und keinen ärger machen solle. Danach hatte sie mich in mein Zimmer geschickt, damit ich endlich meine Sachen packte. War aber auch Zeit gewesen..... Das ist nämlich gerade mal 5 Stunden her. Also eine Stunde bevor ich losgefahren bin, packte ich meine Sachen. Da hat Oma sich schon wieder aufgeregt obwohl das nicht gut für ihren Blutdruck ist. Dann war das Taxi auch schon gekommen und ich musste mich von ihr verabschieden. Ich umarmte sie einmal mit Tränen in den Augen. Während der Umarmung flüsterte sie: " Und klau mir ja nicht wieder! Auch wenn du`s zurück gibst." Ein grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. Eigentlich müsste sie doch wissen, dass ich es nicht lassen werde. Wer rastet der Rostet und wer weiß ob ich die Fähigkeit des Klauens später nochmal gebrauchen könnte. Sicher ist Sicher. Dann stieg ich in das Taxi. So....das wars ja eigentlich schon....nun hatte ich 4 Stunden im Taxi gesessen und war hier her gefahren. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich ja immernoch vor dem Tor stand. Schnell ging ich hindurch. Mal sehen ob ich mein Zimmer finden würde. Ich holte meinen Ipod raus, steckte mir die Stöpsel, oder wie die hießen, in die Ohren und schaltete Bon Jovi mit We werent born to Follow ein. Dann ging ich los auf meine expedition namens ,, Zimmersuche".

tbc: Zimmer 2: Aki Bara Chiyoko & Cansu Édes
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Amy C. Blackwood
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Di Jun 14 2011, 11:33

[ First Post ]

Ich stand vor dem Schultor. Es war ein großes, verziertes Tor, welches den Haupteingang der Schule darstellte. Die Schule, die hinter diesem Tor lag, war meine neue Schule, die “Gakko no Kyodai“. Es war mein Erster Besuch hier, was mich ehrlich gesagt ein bisschen wunderte. Nicht einmal mein Vater war zuvor hergekommen, um sich die Schule anzusehen. Mein Bruder hatte diese Schule auch nicht gekannt, und im Internet hatte ich auch nichts über die Akademie finden können. Schon etwas seltsam, nicht?
Mein erster Eindruck war trotz dem wenigen Vorwissen und den seltsamen Umständen gut. Zwar baute dieser Eindruck sich nur aus dem Aussehen der Schule auf, da ich ja immer noch draußen stand, und auch, da ich Kopfhörer auf hatte, und deshalb nichts außer einem Lied hörte, das zwar einerseits traurig, aber andererseits auch fröhlich wirkte. Das Lied passte perfekt zu meinen momentanen Gefühlen: Einerseits war ich traurig, meine Familie verlassen zu haben, und auf eine so fremde Schule zu gehen, auf der ich niemanden kannte, aber andererseits war ich gespannt auf die Schüler und Lehrer, die mich hier erwarteten.
Noch immer stand ich vor dem Tor, und dachte darüber nach, wie mein Leben nun wohl verlaufen würde. Ob es besser, oder schlechter sein würde, als zu hause? Nein, was dachte ich denn da? Die “Gakko no Kyodai“ war jetzt mein zu hause, und daran konnte ich jetzt auch nichts mehr ändern! Alles andere hätte ich mir früher überlegen müssen. Keine Ausreden! Los jetzt, rein in die Schule!
Ich zog einen Zettel aus meiner Tasche, auf dem stand, dass ich ab jetzt mit einem Mädchen namens “Kana Ono“ zusammen leben müsste. Okay, sollte mir recht sein, solange sie nett war. Auf dem Zettel stand auch, wie ich zu unserem Zimmer kam, nur leider hatte es zu hause... Ähm... Ich meine natürlich bei Papa geregnet, weswegen die Zimmernummer nicht mehr erkennen konnte. Ich ging davon aus, dass ich das Zimmer auch so finden würde, und sonst könnte ich ja jemanden fragen. Und jetzt aber los!
Ich ging durch das Tor, und war so selbstsicher wie noch nie, sah aber wahrscheinlich ziemlich dumm aus, mit meinem vielen Gepäck, den Kopfhörern und... Meiner Tollpatschigkeit! Ich stolperte und fiel in eine Pfütze. Natürlich. Was sollte mir denn sonst passieren? Normalerweise war ich ja gar nicht so tollpatschig, aber heute ging wirklich alles schief...

tbc.: Zimmer 2: Aki Bara Chiyoko & Cansu Édes

(Ja, ich weiß, dass das nicht mein Zimmer ist.)
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Kana Ono
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Fr Jun 24 2011, 16:53

pp: Die Naturgebiete // Der Weg neben dem Fluss

“Natürlich ist jeder verschieden, aber je später es wird, desto mehr Leute stehen auf.“ Sie schwieg einen Augenblick. Wahrscheinlich war sie mal wieder unhöflicher, als sie dachte, jedoch störte das Kana nicht im geringsten. Warum auch, wie Ayumi schon sagte: Jeder war verschieden. “Aber du bist doch auch schon wach, obwohl du anscheinend sehr angetan von der Idee bist, lange im Bett zu bleiben“, fügte die Oberschülerin noch ein wenig provozierend hinzu.
Woran es auch lag, Kana mochte Ayumi nicht. Aus irgendeinem Grund hatte sie das Gefühl, dass das zwischen den beiden Mädchen auch nicht zu einer besonders engen Freundschaft werden würde. Und da Kana sich nicht mal die Mühe machte in irgendeiner Weise das Unmögliche zu versuchen, und dem Mädchen somit etwas vorzuspielen, fragte sie sich, warum sie überhaupt mit ihr zusammen war. Ja, sie war neu an der Schule, das Schuljahr würde bald beginnen, und sie kannte sich nicht aus, also wenn das Grund genug war, hing sie deshalb mit einem Mädchen rum, dem die eingebildete, fast schon selbstverliebte Prinzessin nur so aus den Augen schaute. Sie hatte etwas Arrogantes im Blick, dieses Mädchen... Und im Nachhinein war Kana wirklich froh, nicht mit ihr in einer Klasse sein zu müssen.
Sie hatten das Schultor erreicht... ‚Einfach... so’. Was eine Antwort! Damit konnte Kana absolut nichts anfangen, was vielleicht daran lag, dass ihrer Meinung nach jede Frage einen Grund hatte – und wenn es etwas ganz banales war. Aber dennoch gab es immer einen Grund. Aber ‚Einfach... so’?! Nein, niemals! Kana schüttelte den Kopf, dann öffnete sie das Tor, und hielt es – erstaunlicherweise – dem Mädchen auf. “Danke, dass du mir den Weg gezeigt hast...“ Naja, wirklich freundlich klang das auch nicht, aber das Mädchen konnte froh sein, wenn sich Kana überhaupt bedankte. Aber ein bisschen Höflichkeit gehörte auch dazu, man musste ja nicht die ganze Zeit lächeln. Sogar dieses Mädchen hatte es aufgegeben mich viel zu süß anzulächeln...
“Ich weiß, dass Wasser gegen Schluckauf hilft, aber das hab ich schon ausgetrunken.“, es klang ein wenig gereizt, das musste sogar die Blauhaarige gestehen, aber sie war selbst Schuld. “Ich denke, ich werde meine Tasche auf mein Zimmer bringen. Auf Wiedersehen.“ Die Verabschiedung war fast schon kalt, Kana nickte Ayumi noch einmal zu, hoffend, dass die beiden sich nicht noch mal begegnen würden, was auf einer Schule schon verwunderlich wäre, nahm ihren Koffer und zog ihn auf das Schulgebäude zu...

tbc: Zimmer der Kokosei und Chugakko // Zimmer 1

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BeitragThema: Re: Das Schultor   Di Jul 05 2011, 04:59

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Airi musste zweimal die Gakko no Kyodai umrunden bis sie endlich das Schultor gefunden hatte.Verwunderlich war, dass sie es bei der ersten Umrundung noch nicht gefunden hatte; aber was soll's, Orientierung war noch nie einer ihrer Staerken gewesen und sportliche Aktivitaeten waren auch nie ihr Fall gewesen - und Laufen zaehlte bei ihr definitiv zu 'Sport', weshalb sie ausser Atem stehen blieb.
Erstaunt blicke Airi, nachdem sie sich einigermassen von den 'Strapazen' erholt hatte, das Schultor an und legte den Kopf schief.
Und wie komm ich jetzt da rein...? Einige Zeit lang starrte das Maedchen das Tor an, in der Hoffnung es wuerde sich so oeffnen.
Nach zehn endlosen Minuten seufzte die Gruenhaarige resignierend und liess sich auf den Boden fallen. Ihre Koffer schmiss die Vierzehnjaehrige achtlos nach hinten; nur ihren Rucksack behielt Airi in ihrer Naehe - um es dann als Kissen benutzen zu koennen.
Es war still und es schien, als wuerde sich die Lautstaerke auch nicht aendern. Manch' einer wuerde die Ruhe geniessen, doch Airi trieb sie in den Wahnsinn.
"Mir ist langweilig!", rief die Rotaeugige entnervt und richtete sich muehsam auf.
Mit wuetenden Schritten ging sie auf das Schultor zu und trat so fest das Maedchen konnte dagegen.
Verwirrt stellte sie fest, dass sie somit das schwere Tor geoeffnet hatte und nun freien Zutritt in die Gakko no Kyodai hatte. Gluecksgefuehle machten sich in ihrem Koerper breit, doch diese wurden jaeh getruebt, als Airi einen stechenden Schmerz im Fuss spuerte.
Aua... Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie ihren Fuss und huepfte auf einem Bein herum. Der Tag faengt echt grandios an.
Nach ein paar Versuchen aufzutreten, schaffte Airi es letztendlich doch noch aufrichtig zu gehen. Geht doch.
Schwerfaellig humpelte das Maedchen dorthin, wo sie die Zimmer vermutete.

tbc: Zimmer der Kokosei und Chugakko | Zimmer 2
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Sa Okt 01 2011, 16:46

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Der Schemen einer jungen Frau bildete sich langsam am Ende der Straße. Die Figur hochgewachsen die Schritte zielsicher und bestimmt. Die fast schon bodenlangen Haare wehten sanft im Wind und auf ihren Lippen lag ein leichtes lächeln während sie durch die Linsen ihrer Brille die eigentlich nur als Dekoration diente über das Schulgelände blickte. Über ihrer Schulter hing der alte Seesack ihres Vaters in dem sie ihre Habseligkeiten verstaut hatte. Innerlich lächelte sie als sie vor das Schultor kam. Hier würde sie also die nächsten Jahre verbringen müssen. Nicht der schlechteste Ort für ein Exil und noch viel besser um abzutauchen. Wer würde erwarten das eine Gesuchte sich öffentlich an einer Schule zeigte. Aber das war ja für die Leute in diesem Land sowieso unwichtig. Die Kubanerin sog nochmals tief die Luft dieses fremden Landes ein. "Es geht doch wirklich nichts über den Geruch der Heimat. Das hier ist zwar nett aber im Vergleich zu Kuba .... Naja. Wenigstens muss ich mich nicht die ganze Zeit darum kümmern unseren geliebten "El Presidente" zu gefallen." Mit einem etwas schiefen Lächeln tat sie den Gedanken ab und richtete ihre Aufmerksamkeit nun wieder vollkommen auf ihre neue Heimat. Seltsam ... niemand hier um mich zu empfangen? Wo sind denn bitte die ganzen Leute hier die mich bedienen sollten? Etwas irritiert hielt sie inne. Hmmm. Bin ich etwa zu früh? Schnell blätterte sie den Terminkalender durch den sie aus ihrer Hose zog. Nein. Tag stimmt. Uhrzeit stimmt eigentlich auch. ... Na wartet euch werde ich schon beibringen die Tochter von Don ... nein. Ruhig. Durchatmen. Ich darf hier kein Aufsehen erregen. Mit diesen Gedanken schritt sie etwas durch das Schultor und schaute sich um ob ihr jemand helfen konnte. Das ihr es überhaupt nicht passte jemanden um Hilfe zu bitten war natürlich eine Eigenschaft die sich auf die Erfolgschancen auswirken konnte.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mo Okt 03 2011, 12:48

[First post~]

Tuono wanderte etwas ziellos über den Schulhof. Eigentlich war es viel zu warm um draußen herumzulaufen, aber was konnte er dafür? Immerhin war es hier draußen nicht stickig, keine Leute die ihn unnötig nerven könnten und regnen tat es auch nicht. Fast hätte Tuono ein zufriedenes Seufzen von sich gegeben, aber das verkniff er sich lieber. Wenn ihn jemand sehen würde, wäre er jetzt wirklich als kompletter Einzelgänger abgestempelt. Obwohl, wahrscheinlich war es dafür schon längst zu spät. Einen schnellen Wisch mit dem Finger später hatte er auf seinem iPod das nächste Lied eingestellt und hörte einer jungen Mädchenstimme dabei zu, wie sie sich über ihr Liebesleben beschwerte. und wir ihr Herz brach, jedes Mal wenn sie ihren Schwarm sah. Was für ne Drama-Queen... dachte sich der Dunkelhaarige, hörte sich das Lied aber trotzdem weiter an. Er schlenderte in eine andere Richtung, bis er merkte, dass er auf das Schultor zuhielt. Hm. Theoretisch könnte er auch mal wieder raus gehen und etwas kaufen, aber er hatte gerade kein Geld dabei... Sollte er zurück gehen? Naaah. Die Chance auf so schönes Wetter war vergleichsweise recht gering, also sollte er sie nutzen und so lange draußen bleiben wie möglich. Als Tuono endlich vor den Gitterstäben ankam, lehnte er seine Stirn dagegen und starrte erstmal eine Weile geradeaus, bis er merkte, dass er nicht alleine war. Mit mildem Interesse hob er die Augenbrauen, als er die Person, die ein Stück weiter weg stand, musterte.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mo Okt 03 2011, 13:13

Victoria die noch immer absolut keine Ahnung hatte was sie nun tun sollte stöhnte innerlich auf. Wie zur Hölle sollte sie sich den bitte auf diesen Schulgelände zurecht finden wenn ihr kein Diener zeigte wo etwas war. Ihre Gedanken drehten sich schon jetzt darum wie man das ein wenig ändern konnte. Ein paar kleine Briefchen hier, ein paar tickende Pakete dort und dann war normalerweise die Sache erledigt. Hmmm. Ich denke wenn die hier einen Chemieraum haben dann sollte ich ... NEIN! Verdammt du fällst schon wieder zurück in deine Gewohnheiten und hast noch nicht mal eine einzige Menschenseele gesehen. Geh doch einfach ... In diesem Moment kam ein junger Mann über den Hof geschlendert. Dieser schien sie noch nicht bemerkt zu haben daher rief sie zu ihm. "Holla. El chico. Holla." Keine Reaktion. Schon bildete sich an der Schläfe die erste Ader die darauf schließen ließ das Victoria nicht ganz begeistert davon war. "HOLLA CHICO!" Wieder keine Reaktion. Nun senkte Victoria langsam ihren Kopf um tief durchzuatmen und ihren Killerinstinkt der durch die Ignoranz des Jungen geweckt wurde zu bezähmen. Ruhig. Kein Mord. Das Meer ist viel zu weit weg als das du die Leiche einfach so entsorgen könntest. Langsam ging sie in Richtung des Jungen. Als dieser dann schließlich den Kopf zu ihr hob und dann auch noch seine Augenbraue hochzog wie in einem schlechten Italo-Film ein Gigolo hatte sie nun aber wirklich Probleme diesem Kerl nicht gleich an die Kehle zu springen. Coger tu alma schoss es ihr durch den Kopf. Doch sie Lächelte. Ein klein wenig gepresst und sie hoffte dabei das man die kleine Zornesader an ihrer Schläfe nicht bemerkte doch immerhin fletschte sie nicht die Zähne. "Holla Chico. Me llamo Victoria Domingo Cortez. Tu ..." Sie überlegte kurz. "Entschuldige bitte. Ich glaube ich sollte lieber in dieser Sprache weiter reden. Hallo mein Name ist Victoria Domingo Cortez. Ich bin eine neue Schülerin. Könntest du mir helfen mich hier zurecht zu finden? Ich bin gelinde gesagt etwas überfordert mit den Dimensionen dieses Schulgeländes." Sie lächelte abermals. Diesmal natürlicher. Auch fiel ihr auf das der junge Mann Ohrstöpsel von irgendeinem Abspielgerät trug. Daher versuchte sie ihm innerlich zu verzeihen das er sie nicht gehört hatte. Vorerst.

Spanisch:
Holla Chico = Hallo Junge
Coger tu alma = Ich nehme dir die Seele
Me llamo = Ich heiße, ich bin
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mo Okt 03 2011, 14:10

In dem Moment, wo Victoria angefangen hatte zu reden, wischte er ein weiteres Mal über seinen iPod, um der jungen Sängerin kurz das Maul zu stopfen sozusagen eine Singpause zu geben. Tuono sah sie etwas verwundert an, als sie anfing, in ...Italienisch? Spanisch? zu reden, hinterfragte das aber einfach nicht, denn sie begann jetzt, deutsch zu reden.
"Nett dich kennen zu lernen. Ich bin Tuono."
stellte sich der Oberschüler vor und streckte seinem Gegenüber eine Hand hin.
"...hmm...zuerst müsstest du dein Zimmer finden. Weißt du denn, in welchem du wohnen sollst?"
seine Stimme war höflich, aber nicht überglücklich, eben wie man mit einer Person spricht, die man nicht kennt. Immerhin war ihr Blick, als sie ihren ersten Satz gesagt hatte, praktisch eine Morddrohung ohne Worte gewesen. Jetzt sah sie freundlicher aus, aber Tuono war sich nicht ganz sicher, ob das ein Mensch war, dem man jemals vertrauen sollte. Wie auch immer, er brach seinen inneren Monolog ab, um sich ganz der neuen Schülerin zu widmen. In dem Moment dachte er an seine Ohrstöpsel, die Victoria kritisch zu mustern schien. Uhm... Tuono hatte nicht vor, heute in irgend einer dunklen Gasse erschlagen zu werden, also nahm er schnell seine Kopfhörer raus und verstaute sie irgendwo, so dass sie nicht rausfielen.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mo Okt 03 2011, 14:28

Die Kubanerin musterte ihren Gegenüber mit einem einzigen Blick von Kopf bis Fuß. Er war etwas größer als sie. Aber auch nur weil sie grade bequeme Sneakers anhatte. Würde sie auf Absetzten laufen so würde sie ihn doch um eine Stirnlänge überragen schätze sie. Ansonsten sah er durchschnittlich aus. Fast schon gewöhnlich. Das Haar war mittellang für einen Mann und wohl eine der beiden einzigen großen Auffälligkeiten an ihm. Den es war nicht Schwarz wie sie auf den ersten Blick vermutet hatte sondern eher ein sehr dunkles, meliertes Grau. Und dieses Grau setzte sich in seinen Augen fort. Der Körper war normal. Etwas dünn für ihren Geschmack und Victoria war sich sicher das sie mehr Kraft in einem Arm hatte als er in Beiden. Nun gut. Vielleicht in 1 1/2. Dennoch. Würde es Ärger geben würde wohl eher sie ihn Beschützen müssen als umgekehrt. Wenn sie es denn wollte. Aber wenigstens waren seine Gesichtszüge ansehnlich. Nun widmete sie sich aber wieder den wesentlichen Dingen auch wenn sie das Wegstecken der Kopfhörer noch mit einen langsamen Augenaufschlag quittierte. Niemand sollte sagen dass sie die Leute nicht belohnte. "Nun. Dieses Schulsystem ist mir etwas fremd. Ich weiß das ich Mittelschülerin bin und in der Chu..." Sie zögerte kurz um nochmal die richtige Betonung zu finden. "Chugakko ni Klasse bin. Ansonsten habe ich von dieser Einrichtung keine Ahnung." Den Seesack von ihrem Vater setzte sie nun ab was mit einem gewissen Dumpfen Geräusch verbunden war welches auf das Gewicht von knapp 35 Kg annähernd schließen ließ. Dennoch war er für das Mädchen nicht grade eine Belastung. Aber die Haltung die sie zur Balance einnehmen musste wurde einfach nach einer Zeit des Stehens unbequem. Sie fixierte ihren Gegenüber wieder durch die Brille mit ihren violetten Augen. "Es wäre mir eine sehr große Hilfe wenn ihr mir zeigen könntet wo die wichtigsten Einrichtungen sind damit ich mich hier ein wenig zurecht finde. Natürlich nur wenn es keine Umstände macht." Der letzte Satz war durchaus höflich ausgedrückt wurden und auch ernst gemeint. Allerdings war der Tonfall aus Gewohnheit so gewählt das es gefälligst keine Umstände zu machen hatte. Gefolgt von einem zuckersüßen Lächeln war es vielleicht nicht ganz der Satz der die Wahl lies wie beabsichtigt.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mi Okt 05 2011, 19:51

Tuono nickte nur und sagte:
"Ich glaube an den Zimmern steht auch immer ein kleines Schild mit dem Namen drauf. Da du anscheinend neu bist, hast du wohl noch keinen Oberschüler...also bist du bei den Zimmern der Mittelschüler."
mit diesen Worten griff er nach dem Seesack der Dame - stutzte kurz, als er merkte, dass sie genauso gut eine Kinderleiche mit sich herum tragen konnte - beschwerte sich aber nicht und lief langsam vorraus, und zwar so, dass Victoria sah, dass er nicht vorhatte, mit ihrem Besitz abzuhauen, aber dass sie merkte, dass sie hinterher kommen sollte.
"Willst du zuerst aufs Zimmer gehen und dann die Schule 'besichtigen' oder andersherum?"
erkundigte sich der Dunkelhaarige nebenbei und hoffte, dass die Neue nicht gerade dabei war, ein Messer in seinen Rücken zu rammen, weil er es sich erlaubt hat, ihr Zeug zu tragen. Aber warum sollte sie so etwas tun? Genau, ein normaler Mensch würde sich freundlich bedanken und nachfragen, ob das nicht zu schwer sei. Genau. Er schwebte nicht in Lebensgefahr. (jedenfalls versuchte er sich selbst gerade davon zu überzeugen.)
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mi Okt 05 2011, 20:22

Victoria hörte ihm aufmerksam zu was sich auch an ihren Augen zeigte die ihn keine Sekunde aus den Augen ließen und jede noch so kleine Bewegung zu registrieren schienen. Als er nach ihren Seesack griff zuckten die Augen blitzschnell zu seiner Hand aber der kurz aufflackernde Drang die selbige um 360° zu verdrehen erlosch genauso schnell wieder wie er gekommen war. "Nein. Einen Oberschüler habe ich nicht. Geschweige denn weiß ich was das sein sollte. Ich bin recht übereilt aus meinem Heimatland abgereist. So konnte ich mich nicht wirklich auf diese Schule vorbereiten. Das erklärt auch warum der Seesack recht leicht ist. Normalerweise währen da noch ein paar Bücher und Gewichte drin. Aber die werden mir nachgeschickt." Während er sich in Bewegung setzte streckte sie sich einmal kurz was mit einem vernehmbaren Knacken der Gelenke verbunden war. "Nun eine Besichtigung der Sch..." sie rekapitulierte nochmal kurz die vorangegangene Situation und bemerkte in ihren Erinnerungen das der junge Herr der grade ihren Seesack trug scheinbar doch etwas Probleme beim hochheben gehabt hatte. "Wir sollten zuerst das Zimmer suchen denke ich. ... Soll ich den Seesack lieber tragen? Du scheinst die Vorstellungen was Gewicht angeht nicht ganz mit den meinen vereinbaren zu können." Victoria hatte mittlerweile aufgeschlossen und schaute ihn mit einem offenen Gesicht an. Offen in der Hinsicht so gut sie es hinbrachte. Normale Menschen hätten den Blick von ihr wohl eher als stechend beschrieben. Und auch wenn keine böse Absicht dahinter stand konnte man davor zurückschrecken. Victoria fiel allerdings auch auf das ihr Begleiter sich irgendwie um etwas zu sorgen schien. Zumindest hatte er ein paar Anzeichen von nervosität in seinen Gang und seinem Blick. "Stimmt was nicht?" Fragte sie daher recht unvermittelt während sie ihn musterte wie ein Haifisch seine Beute. Nun. In ihrer Vorstellung war das aber eher ein besorgter Blick den sie ihm zuwarf. Sie konnte auch nicht den Finger darauf legen warum er sich Sorgen zu machen schien. Hier war doch alles ruhig und friedlich. Keine Scharfschützen auf Häuserdächern. Keine Autobomben. Es war in der Tat ruhig. Und da schoss es ihr wie ein Geistesblitz durch den Kopf. War es etwa zu ruhig. Der Blick wurde nun kalt und schneidend. Der junge musste eine unglaubliche Auffassungsgabe habe. Sie hätte es ohne ihn nie gemerkt. Aber in ihr spannte sich alles an. Bestimmt waren sie schon umzingelt und der Gegner wartete nur darauf loszuschlagen. Dankbar für den Stummen Hinweis von Tuono lächelte sie ihn an. Und dieses Lächeln hätte die Sahara in eine Eiswüste verwandelt.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mo Okt 10 2011, 20:25

"Uhm, den Seesack kann ich schon tragen. Aber wenn du ihn unbedingt selbst tragen willst, meinetwegen."
sagte der Dunkelhaarige, machte aber keine Anstalten, ihr den Seesack zurückzugeben. Dann ist sie wirklich bei den Mittelschülern. Das dürfte ja keine zu große Herausforderung darstellen...
"Was soll denn los sein?" fragte Tuono und ließ seine vorsichtige Verhaltensweise sein, immerhin hatte sie jetzt...eine Art Lächeln aufgesetzt. Eigentlich gefror Tuono das Blut in den Adern, weil sie anscheinend einfach nicht normal lächeln konnte...oder weil sie es nicht wollte. Wer weiß. Anstatt sich weiter darüber den Kopf zu zerbrechen und zu riskieren, dass er stolperte, lenkte er seine Aufmerksamkeit wieder auf seine Begleiterin und auf das Stockwerk der Mittelschüler. War schon ein ganzes Weilchen her, seit er dort war.

>>>Tbc: Chugakko~

[Sorry dass ich Ewigkeiten nicht gepostet hab >.< hatte viel um die Ohren @.@]
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Di Okt 11 2011, 20:18

Victoria musterte ihn leicht abwegig. Sie machte sich doch etwas sorgen das der junge ihr zusammenklappen könnte. Aber auch um ihre Umgebung. Zwar zeigte sich der Junge auf einmal etwas weniger besorgt aber das konnte auch Tarnung sein. Sie entschloss sich auf jeden Fall ihre Deckung nicht fallen zu lassen. Es war zu riskant. Dennoch versuchte sie etwas lockerer nach außen hin zu wirken. "Wenn du meinst das du dir dabei keinen Bruch hebst kannst du ihn gern tragen. Aber was verschafft mir die Ehre das du mir meine Sachen abnimmst? Ist das hier Sitte? Oder erwartest du etwa später eine Gegenleistung dafür?" Ihre Augen lugten ihn über die Ränder der Brille hinweg an als sie leicht von unten zu ihm hinaufblickte. Die Leute die ihr die Dinge normalerweise hinterhertrugen wurden ausnahmslos dafür bezahlt. Schließlich war sich bei ihr immer jeder selbst der nächste. Gespannt wartete sie auf seine Antwort. Er konnte sie natürlich anlügen aber die meisten die das taten machten die Erfahrung dass dies eine ganz schlechte Idee gewesen war wenn Victoria dahinter kam. Denn Victoria hatte ihre ganz eigene Methoden mit solchen Leuten umzuspringen. Zum Beispiel sie zu einem guten Essen einzuladen aber sie danach nicht aufs Klo gehen zu lassen. Die gequälten Gesichter wahren immer eine Bereicherung für die Erinnerungen. Aber es gab natürlich noch andere Dinge die man anstellen konnte. Ein leichtes Lächeln huschte ihr über die Lippen. Dieses war zwar nicht für den jungen Mann neben ihr bestimmt aber dennoch das erste natürliche Lächeln welches sie zeigte. Trotzdem lag es vielleicht nur eine Sekunde auf ihrem Mund ehe es verschwand und sie wieder in die Wirklichkeit zurückkehrte. Neben ihrer Begleitung her schreitend verließ sie das Hofgelände um nun in den Unterkunftsbereich von ihr einzutreten.

Tbc: Chugakko
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Di Okt 11 2011, 21:25

~First Post~

Nun lief ich doch hier rum mit meinem Koffer den ich hinter mir her zog dann die trage Tasche die ich
über der Schulter trug dann meine Violine auf dem Rücken und mit einem Zettel wo man nur verschiedene Buchstaben lesen konnte weil der Butler eine Sauklaue hatte. Aber was anderes hatte ich auch nicht erwartet
das ich mal wieder alles alleine Regeln durfte. Ich seufzte leicht nun stand ich da vor meinem neuen zu Hause warum mussten mich meine Eltern auch nur hier her schicken nur wegen diesem Unfall den ich anderer
Seite nicht verstand und weil er auch schon lange vorbei war. Ich schüttelte leicht den Kopf und starrte
dann wieder auf den Zettel. "Was steht denn da ehm bitte das kann man ja mal gar nicht lesen" ich stopfte den Zettel in die Jackentasche. "Oh man ehm kann ja noch heiter werden wie ich das nun schon sehen kann" ich schaute leicht nach oben die Schule sah schon von außen so elegant aus und schon wieder fühlte
ich dieses Gefühl als würde ich hier mal gar nicht hingehören. "Das schaffst du schon" murmelte ich um
mich selbst auf zu bauen nur klappte das wie immer mal wieder gar nicht. Ich setzt mein lächeln auf was zeigen sollte das alles okey ist. Ich wuschelte mir leicht durch den Pony. "Das wird schon" damit setzte ich mich
in Bewegung in mein neues zu Hause wen man das so aus drücken konnte. Jedoch war ich immer noch der
Meinung das ich hier falsch war was sollte ich bitte an solch einer Schule wobei diese dann auch scheinbar
noch so berühmt war. Das einzigste worauf ich mich freute war auf die Bibiliothek die sie hier bestimmt hatten
an dieser riesen Schule und da ich Bücher liebte freute ich mich schon drauf.

Tbc: Krankenzimmer
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mi Nov 02 2011, 14:08

~First Post~


Zögernden Schrittes schlenderte er die letzten Meter Richtung Haustür, als er von weiter her einen lauten Knall vernahm. Ruckartig drehte er sich um und versuchte ausfindig zu machen, woher dieses Geräusch kam. Nicht weit von hier, so schien es. Dieser Teil der Stadt war so menschenleer, dass er womöglich der Einzige war, der das bemerkt hatte. Sich fragend, was das gewesen sein könnte, machte er sich spaßeshalber auf den Weg dorthin.
Er schielte vorsichtig um die Ecke, als erneut ein ohrenbetäubender Laut erklang. Seine Augen weiteten sich, als er eine Gestalt zwischen dem aufgewirbelten Staub entdeckte. Ein Schrei. Es klang nach einem Ruf. Es ließ ihn zusammen fahren und erschütterte ihn durch Mark und Bein. Diese Stimme! Er kannte sie! Wie hatte er...? Tosenden Herzens presste sich Riyo gegen die Mauer. Was sollte er jetzt tun?

Mit einem mal riss er seine Augen auf und starrte hinaus. Das war also alles nur ein Traum gewesen. Blinzelnd rieb er sich seine violett farbenden Augen und gähnte. Als er dann wieder einen Blick aus dem Fenster warf, lächelte er fröhlich. *Endlich angekommen!* Was erwartete ihn hier? Ein neues Leben, einen Neuanfang, ja das kann Riyo gut gebrauchen. Als der Fahrer stoppte, um das Auto ging und ihm die Tür öffnete, stieg Riyo aus dem Wagen seinem Vater und bedankte sich bei dem Chauffeur und dieser nickte ihm höflich zu. Als der Wagen sich dann nach wenigen Sekunden weg bewegte, streckte sich der blondhaarige junge Mann und nahm seine Koffer in beide Hände.

"Das ist also mein neues Zuhause.. Scheint jetzt schon Spaß zu machen!"

Murmelte Riyo für sich und setzte seinen Weg, zum Schultor fort. Als sich dieses dann Automatisch öffnete lachte Riyo herzhaft auf. *Ein Tor was sich von alleine öffnet? Wie bei mir zuhause, jedoch hab ich bisher noch nie eine solche Schule gesehen* Der 18 jährige setzte seinen Weg einfach geradeaus fort und schmunzelte leicht.

"Gibt es hier keine Wegbeschreibung? Wie komme ich zu meinem Zimmer?"


Knurrte er verärgert und ließ seine Koffer auf den Boden fallen. Was sollte er denn jetzt tun? Vielleicht sollte er seinen Weg später fortsetzen, jedoch in diesem Moment setzte sich Riyo auf einen seiner Koffer, nahm seinen Stift und sein Block heraus, dann setzte er seine Kopfhörer auf und fing an weiter an seinem Text zu schreiben. *Wie soll das jetzt weiter gehen wenn hier keine Menschenseele ist? Ich könnte ja einfach weiter laufen, irgendwann würde ich es bestimmt finden.. Doch jetzt will ich erst mal Pause machen* Seufzend konzentrierte Riyo sich wieder auf seinen Songtext und summte leise zur Melodie mit.

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BeitragThema: Re: Das Schultor   So Nov 06 2011, 11:37

» CF. Der Ruheraum

Müde schlenderte ich nach draußen und blickte mich paar Mal um. Es befanden sich hier nicht sehr viele Menschen und darüber war ich auch froh. Kein Krach oder einen Menschen würde ich hören oder zu Gesicht bekommen. Ein fröhliches Lächeln machte sich auf meinen Lippen bemerkbar, der Koffer hinterher gezogen, nahm ich einen Jungen mit blonden Haaren war. Musik hören und dabei etwas auf seinem Block kritzeln, dass tat er grade. Vielleicht wartete er auf Jemanden und die Person, auf der er wartete, kam zu spät. Bei diesen Gedanken wurde mein Lächeln zu einem breiten, ganz breiten Grinsen. »Heeey, wartest Du auf jemanden oder wieso sitzt Du hier so alleine?«, fragte ich freundlich und fröhlich, machte kurz eine Pause und fing dann weiter an Fragen zu stellen: »Kann es sein, dass wir uns vielleicht von irgendwoher kennen? Du kommst mir so bekannt vor und deshalb wollte ich die erstmal Fragen, bevor ich die noch mit einer anderen Person verwechsle!« Ich starrte ihn kurz wie eine bekloppte an, ehe ich mir die blonden Haaren, welches mir ins Gesicht fielen, wegstrich. Mir fiel nichts mehr ein, was ich den Blondhaarigen vielleicht fragen könnte. Außerdem war ich ein bisschen faul, lieber erstmal still bleiben und auf die Antwort warten, die ich sicherlich gleich bekommen werde. Die Hände in die Jackentasche versteckt und ein bisschen nach hinten gelehnt, sah ich ihn an und wartete auf die Antwort, die ich bekommen möchte.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   So Nov 06 2011, 13:21

Als Riyoki eine Stimme wahr nahm drehte er sich um und lächlete als er das Gesicht des kleinen Mädchens sah. Hastig erhob sich der neue Schüler und ging ein paar Schritte auf Rina zu.

"Ich glaube nicht das zu mich verwechselst Rina"

Grinsend ging Riyo noch ein paar Schritte weiter und verbeugte sich hastig vor ihr. *Vielleicht errinert sie sich nicht mehr an mich?* Fragend blickte der 18 auf und seufzte leicht als er sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich.

"Riyoki, Riyoki Karelin mein Name, kann ich ihnen auf irgendeiner Art behilflich sein Madame?"

Spaßeshalber ging der blondhaarige Junge in die Knie und legte seinen rechten Arm an seinen Rücken, wie ein Butler und lächelte sie an.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   So Nov 06 2011, 20:43

CF : Musikzimmer

Ich kam aus dem Gebäude gelaufen und hetzte mich selbst fasst schon ein bisschen.
" Oh mist , oh mist , oh mist ..." Sagte ich immer wieder zu mir und kramte während dessen in meiner Hosentasche irgendwo hatte ich mir den Namen doch aufgeschrieben gehabt.
Von weiter weg entdeckte ich dann 2 SchülerInnen in einer seltsamen Postition, ich lief zu diesen und setzte ein unsicheres lächeln auf. " Entschudligung die Damen, ist jemand von euch zufällig,..."
Ich fischte in meiner Hosentasche nach dem Zettel und war verwundert wie groß diese doch war !
Leider nicht zum Vorteil von mir, nach einiger Zeit fand ich ihn dann aber einglück doch !
Ich hielt mir den Zettel vor die Nase und las ab.
" Yui Oerba ... " Ich sah beide erst fasst schon Hilflos wirkend an, dann dachte ich daran das man nie das lächeln vergessen sollte und lächelte. Nun blieb mir Zeit beide zu mustern. Nun erkannte ich erst das die vermeindliche Schülerin doch ein Schüler war, ich verdrehte die Augen und wurde ein wenig Rot, das war aber auch eine ungünstige Position wie die beiden da standen.
" Ähm... Tut mir leid..." Seufzte ich nun unsicher.
" Ich sollte nächstes mal vielleicht besser hingucken !"
Erklärte ich nun und kratzte mir am Hinterkopf, ich Hoffte inständig das ich mir nun keinen Feind gemacht hatte mit der Bemerkung.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mo Nov 07 2011, 11:13

Als Riyoki bemerkte das ein junge sie ansprach lachte er herzhaft. Das mit der Verwechslung passierte oft. Vielleicht sollte er doch mehr Muskelmasse besitzen und sich wie ein Junge verhalten. Sofort stand Riyo wieder auf den Beinen, drehte sich um, musterte den Jungen der ein wenig rot im Gesicht wurde und lächelte ihm freundlich zu.

"Kein Problem, viele verwechseln mich. Ich bin Riyoki Karelin, bin gerade erst hier angekommen ...Tut mir leid vielleicht kann dir jedoch Rina weiterhelfen."

Grinsend drehte er seinen Kopf zu Rina und setzte einen fragenden Blick auf. Klar, jetzt hatte der Junge gerade Riyokis scherz unterbrochen, doch das war nun auch nicht weiter schlimm.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Di Nov 08 2011, 18:34

Die Beiden kannten sich also wirklich und sie hatte sich wirklich nicht geirrt. Aber, wer war der Junge genau?
Sie wusste es nicht und wollte ihn deshalb nach seinen Namen fragen, doch zu spät, denn er gab seinen Namen schon Preis. Ein Grinsen machte sich auf ihre zarten Lippen breit und sie machte einen Schritt nach hinten, als er in die Knien ging, seine Hände auf den Rücken legte und sie blöd anlächelte. Sie sagte nichts und kniete sich ebenso hin, starrte ihn an, als er vor ihr war. "Was machst du da?", fragte sie murmeln, sah ihn dabei recht interessiert an, daraufhin fügte sie hinzu: "Ich kenne dich immer noch nicht, doch dein Name ist mir bekannt." Ein Seufzen schlich sich aus ihren Lippen und sie drehte ihren Kopf zur Seite, denn ein Junge hatte sie angesprochen, er fragte sie, ob eine von ihnen Yui Oerba wäre. Sie schüttelte nur mit den Kopf und legte den Kopf schräg hin. "Man verwechselt dich also oft mit einem Mädchen, wie schade, du hast doch ein hübsches Gesicht und da kann ich keine feminine Züge sehen, scherz.", meinte sie nur dazu und stand wieder auf, dabei sah sie in das Gesicht von den Blondhaarigen. "Du brauchst mich nicht so ansehen, ich kenne die Person, nach der er sucht, selbst nicht. Tut mir Leid!" Ohne sich dafür wirklich zu interessieren, sah sie zum Himmel hinauf, gähnte paar Mal, ehe sie die zwei Schüler wieder ansah, ohne etwas zu sagen.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Di Nov 08 2011, 18:47

*Sie erkennt mich also wirklich nicht... * Sein grinsen verschwand und seine Augen wurden ein wenig schmal. "Schade das du dich nicht mehr an mich errinerst.. Unsere Eltern waren gut befreundet und ich kenne dich seit du 5 Jahre alt bist.. Ich war früher sowas wie deine Nanny.. Früher war ich immer dein Butler denn so hast du mich auch behandelt.. Und ich dachte du würdest dich daran erinnern wenn ich mich wieder so hinkniee wie früher als dein Butler..." Ein wenig Sinnloses faselte Riyo schon doch irgendwie konnte er sich nicht anders Ausdrücken. Er setzte sein lächeln wieder auf und sah den Jungen an. "Tut uns wirklich leid.." Meinte er zu ihm und setzte sich dann wieder auf seinen Koffer. "Ich hab mich schon gefreut dich wieder zu sehen und dann erkennst du mich nicht" Ein leichtes lachen erschien aus seinem Mund und schon schlos Riyo seine Augen und atmete tief aus. *Neuanfang hä? Also wirklich von ganz am Anfang..*
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mo Nov 14 2011, 14:42

( Es tut mir sehr leid ich hatte gaaanz wenig Zeit T . T )

Ich kratzte mich am Hinterkopf. Einglück war es kein Problem gewesen !
" Okey ... Tut mir trotzdem leid, das war nu auch nich Böse gemeint oder so !"
Erklärte ich nun noch weiterhin mit einem unsicheren lächeln.
Verdammt war mira das grade Peinlich gewesen.
" Ich bin übrigens ... Sute Cellon !" Erklärte ich nun und reichte erst einmal dem Mädchen die Hand, Ladysfirst wie so schön bekannt war. Dann wanderte die Hand zu dem Jungen, der es nicht schlimm fand als Mädchen dargestellt zu werden !
Er selber würde wohl durchdrehen !
Er war immerhin ein Mann ! Naja , mehr oder weniger ... so viel wie ein Chaotischer Junge eben ein Mann sein konnte, es fehlte mir was zum Mann das wusste ich doch irgendwie gingen die Gedanken wieder viel zu weit.
" ... Uuuund was habt ihr hier so vor ?"
Fragte ich nun noch um nich zu sehr in Gedanken zu versinken.
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BeitragThema: Re: Das Schultor   Mo Nov 14 2011, 19:40

Lächelnd drehte Riyo sich zu diesem Sute und griff nach dessen Hand. "Was wir nun vorhaben ? Mh ich weiß es nicht.. Ich versuche erstmal Rina klar zu machen das ich sie kenne, dann werde ich irgendwann meine Sachen in mein Zimmer stellen wenn ich es mal gefunden habe und dann.. Tja .. Keine Ahnung" Sagte er und kratzte sich am Hinterkopf. "Gomen, ich bin Riyoki Karelin, nett dich kennen zu lernen Sute!" Lachend wanderte sein Blick zu Rina.. Riyo viel wirklich nichts ein wie er Rina daran erinnern konnte dass sie sich kennen... *Vielleicht weiß sie es ja mit der Zeit.* Dachte sich der Blondhaarige und ließ seinen Blick wieder zu diesem Sute wandern.
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Das Schultor
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